Gedichten rond de dood 13

18

Wandelaar, wandelaar, hoor je ons nog?
Blauw zijn de bergen, een kamerscherm,
hier lopen twee mannen met daartussen vier
eeuwen, ze hebben het over de ziel, hoe

moeilijk die het vindt het lichaam alleen te laten
als het sterft, dat zo zorgvuldige huis met een maag
en met hersens een bouwval, een geval voor
de sloper, en de ziel, waar naartoe?

Je hoort die twee stemmen, frans, italiaans,
in de wind op de landweg, je hoort de maat
van je stappen, het gedicht van de twijfel
of het bewustzijn bestaat, en wanneer het dan

sterft zonder meer.

Cees Nooteboom


Der Sieger Tod

Der Ruhm des Siegers, blutig groß,
Ist Schatten nur, hat kein’ Gewalt;
Kein Panzer schützt ihn vor dem Los:
Des Todes Hand ist eisig kalt.

Zepter und Kron’
Reißt er davon
Und macht sie Axt und Sichel gleich,
Zu Rost und Staub im dunkeln Reich.

Manch einer sichelt mit dem Schwert
Und pflanzt sich Lorbeer, blutgedüngt;
Zum Schluß ist keiner, der sich wehrt,
Wenn ihn der Tod zur Ruhe bringt.
Früh oder spät,
Jeglicher geht
Und beugt sich in der letzten Not,
Schwer röchelnd, bleich, dem Sieger Tod.

Es welkt der Kranz in deinem Haar,
Drum, hoher Held, tu ab die Pracht;
Dein Sieg, dein Ruhm, so groß er war,
Was einer hab’,
Muß in sein Grab;
Nur was er Gutes tat, lebt fort,
Blüht noch im Staube unverdorrt.

James Shirley • 1596-1666 • England

Vertaling Richard Flatter


Tienduizend gedichten

Ze zijn er weer een beetje bij blijven
liggen die tienduizend gedichten over
de oude en al bijna beschimmelde weemoed.
Ach ach wat ben ik gelukkig denk je
zo vaak per ongeluk en dan
hoeft het ook niet meer.

Vanuit de trein weer zulke ontroerende
moestuinen gezien, peulen, bietjes,
de piepers voor de winterdag, alles
in een groeizaam regentje, het fietsen-
schuurtje waar vader achter tegen plast.
Het mooiste in dit leven is het slapste.

Grootmoeder weer begraven. Het mistte
vaag en de zon scheen vaag en er was
niets meer aan te doen, alles was
betaald. Eenmaal gaan we allemaal,
zei iemand tevreden. Zo’n troost
valt bij mij altijd wel lekker.

In een rivier deze zomer hele grote
gladde rotsblokken gezien met net
zulke prachtige details als van moeder
de vrouw, maar ja, wel van steen
natuurlijk.

Om kort te gaan, tienduizend dode
vlinders gevangen.

Rutger Kopland (1934-2012)


Niets

Het leven
je zou het je moeten kunnen
herinneren
als een buitenlandse reis

en er met vrienden of vriendinnen
over na moeten praten
en zeggen

het was toch wel aardig,
het leven,
en flarden zien van vrouwen, geheimen
en landschappen

en dan tevreden achteroverleunen
maar doden kunnen niet achteroverleunen.

En ook verder kunnen ze niets.

Cees Nooteboom

uit: Gemaakte gedichten 1970


Der Held und der Reitknecht

Ein Held, der sich durch manche Schlacht,
Durch manch verheertes Land des Lorbeers wert gemacht,
Floh einstens nach verlorner Schlacht
Verwundet in den Wald, den Feinden zu entkommen,
Traf einen Eremiten an
Und ward von diesem frommen Mann
Nebst seinem Reitknecht aufgenommen;
Doch beider Tod war nah.

«Ach!» fing der Reitknecht an,
«Werd ich denn auch in Himmel kommen?
Ich habe leider nichts getan,
als meines Herrn sein Vieh getreu in acht genommen.
Ich armer und unwürd’ger Mann!
Allein, mein Herr, der muß in Himmel kommen;
Denn er, ach, er hat viel getan!
Er hat drei Könige bekrieget,
In sieben Schlachten stets gesieget
Und Sachen ausgeführt, die man kaum glauben kann.»

Der Eremit sah drauf den Helden kläglich an:
«Warum habt Ihr denn alles dies getan?» –
«Warum? Zu meines Namens Ehren,
Um meine Länder zu vermehren,
Um, was ich bin, ein Held zu sein.» –
«Oh», fiel der Eremit ihm ein,
«Deswegen mußtet Ihr so vieles Blut vergießen?
Ich bitt Euch, laßt’s Euch nicht verdrießen,
Ich sag es Euch auf mein Gewissen:
Der Reitknecht als ein schlichter Mann
Hat wirklich mehr als Ihr getan.»

Christian Fürchtegott Gellert


Op de langste weg …

Op de langste weg liep ik, de weg
die nergens heen gaat. Spelonken, een leeg landschap
met kleuren van zand en stro. Anderen liepen
met mij mee, vrienden, broers, geliefden

en steeds namen zij afscheid, sloegen linksaf
of rechtsaf, verdwenen als schimmen,
elk voor zich eenzaam. Ze keken niet om, ze
kenden hun doel, ze trokken rechte lijnen

in de leegte. Ik zag ze gaan, de mensen
van mijn leven, ze liepen langzaam uit mijn
en hun eigen bestaan. Ik bedacht ze zo lang
ik ze nog zag, hoorde van ver hun stemmen,

geluiden van lucht.

Cees Nooteboom (1933-2026)

uit: Afscheid (2020)


Satirische Elegie auf den Tod eines berühmten Generals

Was! Euer Gnaden tot! Und ach,
sogar im Bett, da alt und schwach.
Und so ein großer Krieger fiel
so ganz unrühmlich und senil!
Jeh nun, da ihn die Erde los,
weck ihn ein laut Trompetenstoß:
Und, glaubt mir, wenn der Lärm anschwillt,
wär er zu schlafen gern gewillt.
Konnte so alt er wirklich sein,
wie alle Zeitungsbuben schrein?
Ich denke, sechzig Jahre langt;
’s war Zeit, daß nun er abgedankt.
Belastung war er für die Welt;
in trüben Wassern fischt’ der Held;
und wo er herrschte unbedingt,
dacht mancher Bürger: Pfui, es stinkt.
O seht, der Leichenzug erscheint!
Die Witwen, Waisen – keiner weint -,
die mit erbarmungswerten Mienen
in solchem Zuge sonst erschienen.
Was tut’s! Laßt seine Freunde sagen:
Die Ehr ward ihm in andern Tagen.
Wahr ist’s, daß er den Ruhm erwarb,
daß alle weinten, eh er starb.

Herbei, ihr hohlen Dinge all,
des Königs Wort, nur leerer Schall,
die, hochgeschwemmt durch die Gezeiten,
kommt her, ihr könnt es nicht bestreiten,
daß falscher Stolz hierdurch erfährt,
wie wenig doch ein Herzog wert;
von Ehr, die er zu Unrecht nahm,
wird er zum Dreck, aus dem er kam.

Jonathan Swift

Vertaling Erika Geissler


Zoals regen…

zoals regen zoekt een natuurlijk versmelten
en planten hun aarde ten zeerste bevroeden
zo drijvend op een lange zijden zeewind
blies jij in mijn gebied je oevers, mistiger,
heb jij verdriet voortdurend op mij ingesproken

zoals ook regen steeds zoekt een natuurlijk versmelten.
en groeit nu dit bitter stromen rustiger, zijns ondanks, en
opgesierd met vreemde dingen van het maanspel –
het blijft mijn grondwater van dagelijks versterven
en jij en ik is dood en verder machteloos.

Cees Nooteboom


Der Tod eines Planeten

Für Benoit Malon, Mitglied der Commune
Am tiefen Himmel, wo die Sterne schwimmen,
Auch unser Auge mit den Sternen schwimmt.
Zuweilen doch geschieht es, daß die Stimmen
Der Ewigkeit des Geistes Ohr vernimmt.
Du Himmel voll Gestirne zeigst uns wieder,
Daß du beseelt und fühlend bist. Denn seht,
Die Liebe einigt alle Flammenbrüder.
Ihr Sonnen, weint, denn ein Planet vergeht!

Er drehte sich im stolzen Gleichgewichte,
Und kein Geschöpf an Hunger je verkam.
Der Mensch, der frei war, konnte seine Früchte
Im Überfluß genießen, ohne Scham.
Doch stahl ein Diebsgeschlecht uns Frucht und Kerne
Und ließ verfaulen, was die Welt gesät.
Sein Wahnsinn aber stinkt bis an die Sterne.
Ihr Sonnen, weint, denn ein Planet vergeht!

Mit Strömen Bluts müßt ihr den Krieg bezahlen.
Mit noch mehr Blut bezahlt ihr die Idee.
Wie Menschenfleisch ernährt den Kannibalen,
So nährt vom Menschenfleisch sich der Bankier.
Das ist der Henker, der in blut’gen Händen
Die arme Erdenkugel wägt und dreht,
Um seinem finstren Gott sie zu verschwenden.
Ihr Sonnen, weint, denn ein Planet vergeht!

Und doch – die alten Träume uns erfüllen.
Wer wollte aus der Lust am Dasein fort!
Es braust aus dem Gewühl der Menschenwillen
Der Leidenschaften göttlicher Akkord.
Vergebens, arme Seele! Sie gebrauchen
Das Henkerbeil als christliches Gerät.
Prometheus darf nur noch auf Stümpfen krauchen.
Ihr Sonnen, weint, denn ein Planet vergeht!

Ein Schluchzen schallt durch alle Himmelreiche
Als letzter Schrei am Tage des Gerichts.
Die Ewigkeit zerstäubt die Riesenleiche
Und bläst die Hülse in das leere Nichts.
Leer wird das Weltall sein nach den Gewittern,
Und letzter Wirbelrauch der Welt verweht.
Plejadenhimmel, voll von Knochensplittern!
Ihr Sonnen, weint, denn ein Planet vergeht!

Eugène Pottier

Erich Weinert


Romantische herfst

schimmig vanavond jaagt die mist de velden
de maan sluipt terug in dodelijke bomen
nu is de grote rafelaar gekomen
een herfst een doodgaan een gekwelde smeekstem

hoor… ademend beweegt de aarde van heimwee
om mensen te bezetten met een adem van verdriet
om koeien zwaar en zwijgend in zich vast te zetten
als schepen, vastgegroeid aan het lichaam van de zee
of de dood, levend aan het gezicht van de mensen,
mééademend, méésprekend.

uit: Doden zoeken een huis,
Querido, Amsterdam 1956

Cees Nooteboom


Krieg

Wenn mir ein Mund erbleichend schreit
vom Krieg, von seinen blutigen Schrecken, –
mir tut der Freund, das Weib nicht leid
und nicht die heldenhaften Recken …
Den Freund vergißt der beste Freund,
das Weib verschmerzt den toten Gatten,
doch eine Seele ewig weint
und ist des Toten treuer Schatten …

Ich sah geheuchelt manches Leid,
ich lernte falschen Kummer kennen, –
wahr sind in ihrer Heiligkeit
der Mütter leidgeborne Tränen,
die nur der tiefste Schmerz ersann.
Stets sind sie in des Toten Bann,
vergrämt und stumm in ihrem Leide,
so, wie die düstre Trauerweide
die Zweige nie erheben kann …

Nikolai Alexejewitsch Nekrassow

Vertaling K. Roellinghoff


Fluch des Krieges

Im Schnee des Tien-schan grast das dürre Roß.
Drei Heere sanken vor dem wilden Troß.

Die gelbe Wüste liegt von weißen Knochen voll.
Der Pferde Schrei wie schrille Flöte scholl.

Es schlingen Eingeweide sich von Baum zu Baum in Schnüren,
Die Raben krächzend auf die Zweige führen.

Soldaten liegen tot auf des Palastes Stufen.
Es mag der tote General die Toten rufen.

So sei verflucht der Krieg! Verflucht das Werk der Waffen!
Es hat der Weise nichts mit ihrem Wahn zu schaffen.

Er wird die Waffe nur als letzte Rettung schwingen,
Um durch den Tod der Welt das Leben zu erzwingen.

Li Tai-bai • 701-762 • China

Vertaling Klabund


De soldaat van twintig jaar
 
Gelegenheidsgedicht, ter herinnering aan een
vergeten en overbodige periode.
 
Geen van de ongeborenen zal de Vrijheid ooit beseffen
schreef Bloem. De soldaat waar ik het over heb was toen
vier jaar.
Toen hij vertrok was hij twintig, en twintig was hij
toen hij stierf in de oorlog die geen oorlog was.

Maar hij is dood.
In Nederland was het een zonnig weekend,
Ajax en Blauw Wit wonnen ieder hun wedstrijd,
alleen de twintigjarige soldaat verloor de zijne
in de oorlog die geen oorlog was.

Maar hij is dood
Hij zal het niet meemaken, de eerste mens op de maan.
Hij zal het niet meemaken, de grote revoluties.
Het vaderland heeft zijn tijd van hem afgenomen, hij
heeft geen tijd meer.

Hij ligt in een graf in Nieuw-Guinea, en hij is er niet.
Ik weet het wel: dit soort gedichten is uit de tijd,
samen met te kleine vaderlanden en de liefde daarvoor.
Alleen, de oude machines werken nog steeds en maken
een oorlog, een oorlog.

Daar moet in gesneuveld worden.
De achterblijvers sturen radio’s naar het oerwoud.
Maar het leven kan niemand sturen, dat is duur.
Daarom komt hij niet meer terug, de soldaat van twintig jaar
naar het land waar hij niet mocht stemmen
over waarvoor hij stierf.

In de prehistorie van Nederlands Nieuw-Guinea
waar de zon op de dag jaagt, en op mensen
rust een man wat wij voor het gemak vrede noemen.
Maar hij stierf in een oorlog die geen oorlog was.

En hij is dood.

Cees Nooteboom

uit: Declamatorium de Nederlandse poëzie, Teresa van der Meulen – van Marcke, Standaard Uitgeverij 1967


Bruder

Brich nieder, Gott, aus den befleckten Tempeln
und neige dich in der Kasernen Stank,
wo sie dein Ebenbild zum Viehe stempeln,
und folge ihm bis auf die Metzgerbank!
Dein Todesweg, der vierzehnmal durchbrochen,
ob er dir dann nicht gnädig kurz erscheint?
Dein Leib am Kreuz, zergeißelt und gestochen,
ob er sich nicht auf linden Rosen meint?

Tritt hin zum Tor, wo sie der feiste Webel
mit dem Papier aus ihrem Leben nimmt!
Steh auf dem Feld, wo der bestirnte Säbel
sich über kleinstes Ungeschick ergrimmt!
Oh, sei bei ihnen in der Scheidestunde,
wo jeder Bahnhof Schädelstätte ist!
In Graben, Feuer, Sturm und Todeswunde,
o sei bei ihnen, Herr!
Wofern du – bist!

Franz Theodor Csokor


Gesloten gedichten

I
 
Bladeren, water, ogen, tanden,
de vergelijkingen.
Niet meer de gaten voor schulden en deugden
de graven en de genaamde stenen daarop.
 
Alleen nog een gesloten taal in nesten
die niets verraadt dan de stem die haar zegt,
gesloten gezegdes.
In een onzichtbare toekomst
geen behoefte aan duidelijkheid.
Iemand anders rekent.
 
Wentelend als een druide tussen de hoge stenen
en genietend van die rol
neemt hij, tot een oertijd behorend,
stenen en ingewanden op, kijkt, raadt,
en voorspelt. Naam, maan,
rampen en spreuken van hem in de bereikbare lucht.

II
 
Liever het been dan het vel, liever
het oog dan de tranen, liever ik
dan de anderen, liever geheimen,
het geslotene, liever de dichter.

Laten de anderen de heldere stelsels openen
en er in sterven.
Ik sluit de geheimen, en als enige,
sterf zelf.

III
 
De kapitein heeft zich op zijn basis teruggetrokken
en celebreert het geziene.
 
Daarna wordt hij van al het andere gescheiden,
de ontdekking, het weten.
 
Soldaten betasten de as en de lak
van zijn woorden.
 
Tussen de grassen
vervagen de schaduwen met de nagels.
Zij vragen wat het betekent,
hij zegt de formules.
 
Bij zijn vertrek laat hij een koker achter
naar zijn beeld en gelijkenis.
 
Zij blijven achter in een lange winter
van godsdienst. Beelden en beelden,
 
as en as.

Cees Nooteboom


Das Unabwendbare

Die Brunnen des Todes sind aufgebrochen,
der Würger hat seine Fesseln gesprengt,
die große Verwünschung ist ausgesprochen:
nun wird geplündert, gewüstet, gesengt.

Verdammnis dröhnen die Stürme, die Meere,
die Fahnen flattern, in Blut getaucht,
und hinter dem Zuge der heidnischen Heere
der Brand der geschändeten Städte raucht.

Der Himmel spiegelt die höllischen Gluten,
in die wir hilflos starren, gebannt:
bald haben die wildflammenden Fluten
den Wall auch um unser Versteck überrannt.

Ich warte und weiß doch: ich kann nicht entrinnen,
schon morgen ist mir das Letzte geraubt.
Die Hoffnung, ich dürfte noch einmal beginnen –
im Grunde hab ich sie niemals geglaubt.

………………..

Ein Lied ist erwürgt, ein Herz ist gebrochen.
In Trümmern liegt ein gastliches Haus.
Die große Verwünschung wurde gesprochen.
Das Licht geht aus.

Max Herrmann-Neiße


De vechtenden

1
 
Verbaasd is hij zelf over deze ontmoetingen.
Op witte paden, het regent niet, ziet hij mij,
hun schimmen bijten naar hem.

Losjes, zijn bespikkelde handen aan de tralies
gewikkeld in de jassen van mijn latere ziekte
staart hij naar hem, staart.
 
Hij kent hem, al die kronen en hoofden die hij op en af zet
en achter mijn losse ogen de ontmantelde straten
waarin hij denkt, aan hem.

2
 
Het blijft een langzaam gevecht voor twee mannen,
dezelfden.
Het vuur aarzelt. Draderige stilte
kleeft aan hun slagen.
 
Steeds nadert hij hem, met zijn tanden,
om mij te verstoten.
Dan herkent hij hem, schrikt,
en wijkt.
 
Hij verscheurt mijn foto
en begint te bloeden.

3
 
Hij doodt zich
en verwisselt de namen.
 
Gedood en gerafeld
ziet hij zijn sporen.
Ik meet ze, hij schrijft nog,
nu met zijn poten
 
en klaagt mij aan, hij klaagt hem aan.
 
Wij zullen elkaar weer ontmoeten
en elkaar nogmaals in de spiegels drijven.

Hij staat daar, lachend
en wachtend. Hij staat daar, bloedend,
en wacht.
 
Ik sta daar, wachtend
en lachend. Ik bloed
en ik wacht.

Cees Nooteboom


Der Krieg

Aufgestanden ist er, welcher lange schlief,
aufgestanden unten aus Gewölben tief.
In der Dämm’rung steht er, groß und unbekannt,
und den Mond zerdrückt er in der schwarzen Hand.

In den Abendlärm der Städte fällt es weit,
Frost und Schatten einer fremden Dunkelheit.
Und der Märkte runder Wirbel stockt zu Eis.
Es wird still. Sie sehn sich um. Und keiner weiß.

In den Gassen faßt es ihre Schulter leicht.
Eine Frage. Keine Antwort. Ein Gesicht erbleicht.
In der Ferne zittert ein Geläute dünn,
und die Bärte zittern um ihr spitzes Kinn.

Auf den Bergen hebt er schon zu tanzen an,
und er schreit: Ihr Krieger alle, auf und an!
Und es schallet, wenn das schwarze Haupt er schwenkt,
drum von tausend Schädeln laute Kette hängt.

Einem Turm gleich tritt er aus die letzte Glut,
wo der Tag flieht, sind die Ströme schon voll Blut.
Zahllos sind die Leichen schon im Schilf gestreckt,
von des Todes starken Vögeln weiß bedeckt.

In die Nacht er jagt das Feuer querfeldein,
einen roten Hund mit wilder Mäuler Schrein.
Aus dem Dunkel springt der Nächte schwarze Welt,
von Vulkanen furchtbar ist ihr Rand erhellt.

Und mit tausend hohen Zipfelmützen weit
sind die finstren Ebnen flackernd überstreut,
und was unten auf den Straßen wimmelnd flieht,
stößt er in die Feuerwälder, wo die Flamme brausend zieht.

Und die Flammen fressen brennend Wald um Wald,
gelbe Fledermäuse, zackig in das Laub gekrallt,
seine Stange haut er wie ein Köhlerknecht
in die Bäume, daß das Feuer brause recht.

Eine große Stadt versank in gelbem Rauch,
warf sich lautlos in des Abgrunds Bauch.
Aber riesig über glühnden Trümmern steht,
der in wilde Himmel dreimal seine Fackel dreht

über sturmzerfetzter Wolken Widerschein,
in des toten Dunkels kalten Wüstenein,
daß er mit dem Brande weit die Nacht verdorr,
Pech und Feuer träufet unten auf Gomorrh.

Georg Heym


Kouw indachtig

Oorlog toen je pas kwam kijken,
oorlog nu je bijna ervantussen gaat.

‘Al die oorlogen tussen twee eeuwige vredes’
schreef vriend Kouw nu vijf decennia geleden.

Dat een heldere dag een duistere wereld
niet verdonkeremaande, maar de willekeur

van wie moet sterven of er nog mag wezen
onweersprekelijk voor ons openbaarde.

Nu het duister alweer oprukt
wil je nog wel eenmaal lopen

      langs de vloedlijn, in een straffe bries
      van zee, de branding schuimend —

      door de lanen van het dorp waar je ooit woonde
      en verbeten hartzeer het geluk fileerde —

      in de straten van de stad waar je levenslessen
      in de wind sloeg of al gauw vergat —

      naar die eettent in oud-zuid waar de wijn, het brood,
      de hazenpeper smullend en uitbundig werd geprezen —

      op de landweg achter het huis waar wilde ganzen groene
      kak verspreiden, boeren kwistig gieren in een stikstofveld —

en dan wachten op raketten, slimme drones
met bommen vol metalen scherven;

op de schriele of vervette potentaat, omringd door
barse koppen, hoge petten en beroepsbarbaren die

met stramme pas vooropgaan in een marche macabre
naar de bronnen van destructie en geweld

terwijl de aarde al verkommert, dit leven
je steeds vaker tegenstaat.

H.C ten Berghe


Grodek

Am Abend tönen die herbstlichen Wälder
Von tödlichen Waffen, die goldnen Ebenen
Und blauen Seen, darüber die Sonne
Düstrer hinrollt; umfängt die Nacht
Sterbende Krieger, die wilde Klage
Ihrer zerbrochenen Münder.
Doch stille sammelt im Weidengrund
Rotes Gewölk, darin ein zürnender Gott wohnt,
Das vergoßne Blut sich, mondne Kühle;
Alle Straßen münden in schwarze Verwesung.
Unter goldnem Gezweig der Nacht und Sternen
Es schwankt der Schwester Schatten durch den schweigenden Hain,
Zu grüßen die Geister der Helden, die blutenden Häupter;
Und leise tönen im Rohr die dunklen Flöten des Herbstes.
O stolzere Trauer! ihr ehernen Altäre,
Die heiße Flamme des Geistes nährt heute ein gewaltiger Schmerz,
Die ungebornen Enkel.

Georg Trakl


De eentonige klok

Een blanke man met blauwe voeten
ligt in de heldere kamer eenzaam op zijn bed
zoals de maan, door geen wolken gehinderd,
haar weg slijt zonder vertedering.

De man let niet op de maan.
Hij heeft de symbolen van zon en maan,
goud, zilver, as verbrand in zijn lichaam.
angstig teruggekeerd uit een wildernis
spint hij een nieuw metaal uit de helderheid van zijn denken.

Is hij compleet zonder angst?
Is hij levend zonder de wraak van de tegenspraak,
zonder sterven?

De eentonige klok van de zee.

De eentonige klok van de zee.

Zijn gedachten worden hard,
en duidelijk.

De man met de blauwe voeten ligt in de ruimte van zijn kamer.
En lijkt voor het eerst op zichzelf.

Cees Nooteboom

uit: ‘Gesloten gedichten’, 1964.


Lazarus, schläfst du?

Nerven-Krieg
Erden-
Stände-
Rassen-
Ruinen-
Eisen-
Bedienten-
Kokarden-
Wind-
Wind-
Wind-Krieg
Luft-Spuren-, Meer-Spuren-, Sensen-Spuren-Krieg
Fronten-Krieg und Jammer-Krieg die sich verwickeln
die uns verwickeln
unter dem Krach, unter der Verachtung
unter Gestern, unter den Scherben des gefallenen Standbilds
unter ungeheuren Veto-Tafeln
Gefangene im Misthaufen
unter Morgen gebrochenes Kreuz, unter Morgen
unter Morgen
während Millionen und Millionen Menschen
fortgehn, in den Tod eintreten
sogar ohne einen eigenen Schrei
Millionen und Millionen
das Thermometer friert wie ein Bein
aber eine Stimme gellt aufs äußerste…
und Millionen und Millionen kommandiert vom Norden bis zum Süden
gehen fort und treten ein in den Tod.

Lazarus, du schläfst? wie?.

Sie sterben, Lazarus
sie sterben
und kein Leichentuch
weder Martha noch Maria
oft kaum mehr der Kadaver
Wie ein Narr, der eine Auster schält, lacht
schreie ich
schrei ich
schreie ich stumpfsinnig zu dir
wenn du irgend etwas verstanden hast
an dir ist jetzt die Reihe
an dir ist die Reihe, Lazarus!

Henri Michaux

Vertaling Max Hölzer


En vannacht in de stenen stilte

En vannacht, in de stenen stilte
van mijn kamer, het huis op het eiland,
onder het web van sterren, de palmen roerloos,
kwamen die andere stemmen, Auden en Frost
en Elisabeth Bishop, Pound en Cummings
en Sylvia Plath, woorden op mijn schouders,
in mijn haren, tegen de ramen,
dichters, gedichten,
droombeeld, verhaal, getijden
van toen, ooit, nu,
naast me, achter me, op de maat
van de mot tegen het licht, zinnen,
ooit hardop gesproken in een andere ruimte,
nu bij mij binnengelopen
als de omarming van vrienden, de monden
van al deze doden in het middelste
nachtuur,
de adem waarvan ik leef,
en jij.

Cees Nooteboom

uit: ‘Over en weer. Gedichten als brieven’, 2004.