Oppervlak * Diepte


Soms geeft een enkele zin uit een tekst aanleiding tot een ander inzicht. Byung-Chul Han schrijft over de toegenomen plaatsloosheid en tijdloosheid in onze moderne samenleving en over de rol van de globalisering hierin. Naar aanleiding van een vraag naar het mogelijk ontbreken van diepte en oorsprong in de ervaring van een ruimte omdat alles oppervlakkig lijkt te zijn geworden – de ene ervaring kan zo worden ingeruild voor een andere tijdens een verre vakantie bijvoorbeeld – verwijst hij naar een gedachte van de Rainer Marie Rilke, die hij in een voetnoot toelicht. Deze zin luidt:

Wäre die Tiefe oder der Ursprung nicht gar eine besondere Wirkung der Oberfläche?49

De voetnoot hierbij luidt:

49. Rilke, der Dichter des „Tiefsinns’, fragt sich einmal, „ob nicht alles Oberfläche ist, was wir vor uns haben und wahrnehmen und auslegen und deuten“. Und was wir Geist und Seele und Liebe nennen”, so Rilke weiter, „ist das nicht alles nur eine leise Veränderung auf der kleinen Oberfläche eines nahen Gesichts?”

Vgl. Rainer Maria Rilke, Auguste Rodin, in: Sämtliche Werke, hrsg. v. Rilke-Archiv, Frankfurt a. M. 1965, Bd. 5, S. 135-280, hier: S. 212.
Uit: Byung-Chul Han, Hyperkulturalität. Kultur und Globalisierung Merve Verlag Berlin 2005, pag. 41



    Kijken we naar de tekst van Rilke zelf dan loont het zich om niet enkel dit fragment maar de hele tekst te lezen. Een tekst die dieper ingaat op de dingen die voortduren, duren met ‘bestaansrecht’ en die daarom betekenis krijgen. Ook op het existentiële, het esthetische en het religieuze terrein volgens Rilke. Hij schrijft:

    Sehr frühe schon hat man Dinge geformt, mühsam, nach dem Vorbild der vorgefundenen natürlichen Dinge; man hat Werkzeuge gemacht und Gefäße, und es muß eine seltsame Erfahrung gewesen sein, Selbstgemachtes so anerkannt zu sehen, so gleichberechtigt, so wirklich neben dem, was war. Da entstand etwas, blindlings, in wilder Arbeit und trug an sich die Spuren eines bedrohten offenen Lebens, war noch warm davon, – aber kaum war es fertig und fortgestellt, so ging es schon ein unter die Dinge, nahm ihre Gelassenheit an, ihre stille Würde und sah nur noch wie entrückt mit wehmütigem Einverstehen aus seinem Dauern herüber. Dieses Erlebnis war so merkwürdig und so stark, daß man begreift, wenn es auf einmal Dinge gab, die nur um seinetwillen gemacht waren. Denn vielleicht waren die frühesten Götterbilder Anwendungen dieser Erfahrung, Versuche, aus Menschlichem und Tierischem, das man sah, ein Nicht-Mitsterbendes zu formen, ein Dauerndes, ein Nächsthöheres: ein Ding.

    Was für ein Ding? Ein schönes? Nein. Wer hätte gewußt was Schönheit ist? Ein ähnliches. Ein Ding, darin man das wiedererkannte was man liebte und das was man fürchtete und das Unbegreifliche in alledem.
    Erinnern Sie sich solcher Dinge? Da ist vielleicht eines, das Ihnen lange nur lächerlich erschien. Aber eines Tages fiel Ihnen seine Inständigkeit auf, der eigentümliche, fast verzweifelte Ernst, den sie alle haben; und merkten Sie da nicht, daß über dieses Bild gegen seinen Willen beinah eine Schönheit kam, die Sie nicht für möglich gehalten hätten?
    Wenn es einen solchen Augenblick gegeben hat, so will ich mich jetzt auf ihn berufen. Es ist derjenige, mit dem die Dinge wieder in Ihr Leben eintreten. Denn es kann keines an Sie rühren, wenn Sie ihm nicht gestatten, Sie mit einer Schönheit zu überraschen, die nicht abzusehen war. Schönheit ist immer etwas Hinzugekommenes, und wir wissen nicht was.

    Daß es eine ästhetische Meinung gab, die die Schönheit zu fassen glaubte, hat Sie irre gemacht und hat Künstler hervorgerufen, die ihre Aufgabe darin sahen, Schönheit zu schaffen. Und es ist immer noch nicht überflüssig geworden zu wiederholen, daß man Schönheit nicht ›machen‹ kann. Niemand hat je Schönheit gemacht. Man kann nur freundliche oder erhabene Umstände schaffen für Das, was manchmal bei uns verweilen mag: einen Altar und Früchte und eine Flamme –. Das Andere steht nicht in unserer Macht. Und das Ding selbst, das, ununterdrückbar, aus den Händen eines Menschen hervorgeht, ist wie der Eros des Sokrates, ist ein Daimon, ist zwischen Gott und Mensch, selber nicht schön, aber lauter Liebe zur Schönheit und lauter Sehnsucht nach ihr.

    Nun stellen Sie sich vor, wie diese Einsicht, wenn sie einem Schaffenden kommt, alles verändern muß. Der Künstler, den diese Erkenntnis lenkt, hat nicht an die Schönheit zu denken; er weiß ebensowenig wie die Anderen, worin sie besteht. Gelenkt von dem Drang nach der Erfüllung über ihn hinausreichender Nützlichkeiten, weiß er nur, daß es gewisse Bedingungen giebt, unter denen sie vielleicht zu seinem Dinge zu kommen geruht. Und sein Beruf ist, diese Bedingungen kennen zu lernen und die Fähigkeit zu erwerben, sie herzustellen.
    Wer aber diese Bedingungen aufmerksam bis an ihr Ende verfolgt, dem zeigt sich, daß sie nicht über die Oberfläche hinaus und nirgends in das Innere des Dinges hineingehn; daß alles, was man machen kann, ist: eine auf bestimmte Weise geschlossene, an keiner Stelle zufällige Oberfläche herzustellen, eine Oberfläche, die, wie diejenige der natürlichen Dinge, von der Atmosphäre umgeben, beschattet und beschienen ist, nur diese Oberfläche, – sonst nichts. Aus allen den großen anspruchsvollen und launenhaften Worten scheint die Kunst auf einmal ins Geringe und Nüchterne gestellt, ins Alltägliche, ins Handwerk. Denn was heißt das: eine Oberfläche machen?

    Aber lassen Sie uns einen Augenblick überlegen, ob nicht alles Oberfläche ist was wir vor uns haben und wahrnehmen und auslegen und deuten? Und was wir Geist und Seele und Liebe nennen: ist das nicht alles nur eine leise Veränderung auf der kleinen Oberfläche eines nahen Gesichts? Und wer uns das geformt geben will, muß er sich nicht an das Greifbare halten, das seinen Mitteln entspricht, an die Form, die er fassen und nachfühlen kann? Und wer alle Formen zu sehen und zu geben vermöchte, würde der uns nicht (fast ohne es zu wissen) alles Geistige geben? Alles, was je Sehnsucht oder Schmerz oder Seligkeit genannt war oder gar keinen Namen haben kann in seiner unsagbaren Geistigkeit?

    Denn alles Glück, von dem je Herzen gezittert haben; alle Größe, an die zu denken uns fast zerstört; jeder von den weiten umwandelnden Gedanken –: es gab einen Augenblick, da sie nichts waren als das Schürzen von Lippen, das Hochziehn von Augenbrauen, schattige Stellen auf Stirnen; und dieser Zug um den Mund, diese Linie über den Lidern, diese Dunkelheit auf einem Gesicht, – vielleicht waren sie genau so schon vorher da: als Zeichnung auf einem Tier, als Furche in einem Felsen, als Vertiefung auf einer Frucht…

    Es giebt nur eine einzige, tausendfältig bewegte und abgewandelte Oberfläche. In diesem Gedanken konnte man einen Moment die ganze Welt denken, und sie wurde einfach und als Aufgabe dem in die Hände gelegt, der diesen Gedanken dachte. Denn ob etwas ein Leben werden kann, das hängt nicht von den großen Ideen ab, sondern davon, ob man sich aus ihnen ein Handwerk schafft, ein Tägliches, Etwas, was bei einem aushält bis ans Ende.

    (uit: Rainer Maria Rilke, August Rodin. Zweiter Teil. Ein Vortrag (1907))


    Schoonheid, (die een mysterie blijft), oorsprong, diepte, geest, ziel, liefde, alles wat lijkt te verwijzen naar een soort existentiële ‘kern’ in onze ervaringen van de werkelijkheid, zou wel eens een rimpeling aan (of in) het oppervlak kunnen zijn, zo Rilke. Want zo zegt hij:
    Es giebt nur eine einzige, tausendfältig bewegte und abgewandelte Oberfläche. In diesem Gedanken konnte man einen Moment die ganze Welt denken, und sie wurde einfach und als Aufgabe dem in die Hände gelegt, der diesen Gedanken dachte.
    Paul Ricoeur zei al dat een terugkeer naar de/een oorsprong onmogelijk is geworden omdat wij als mensen door het gebruik van onze taal – die een bemiddelende functie heeft – losgeraakt zijn van ons existentiële ingebed zijn in de werkelijkheid, voordat de taal bestond. Het is natuurlijk de vraag of ook dit (deze oorspronkelijkheid) een vorm van illusie is, want wat is een bestaan zonder taal en zonder de taal, kun je dan nog van menselijkheid en van mensen spreken?


    Maar laten we eens de aanzet van Rilke serieus nemen en de ‘hele wereld’ denken als oppervlakte die voortdurend in beweging is en waarin de rimpelingen in feite het ‘kerngegeven’ vormen.
    Je zou bij deze aan de aarde ‘als wereld’ kunnen denken, waar de aardkorst in vergelijking met de rest van de massa van de aarde nauwelijks iets voorstelt en op sommige plekken in de oceanen heel erg dun is in vergelijking met de dikte onder de grote bergmassieven. Maar die wereld als aarde is volgens mij niet bedoeld.
    Het gaat hier om de wereld als leefwereld, de wereld ook in ons hoofd, de wereld waarbinnen wij ons bewegen en waarin we zin en onzin ervaren, hoogte en dieptepunten in ons leven.
    Als de kunstenaar getroffen door de schoonheid van een gezicht aan het werk gaat en tracht dit gevoel en deze ervaring van schoonheid (die heel persoonlijk is) uit te drukken in een werk, een ding…een kunstwerk, wat doet hij dan? Denk aan de beeldhouwer Rodin in het tekst van Rilke, bij wie Rilke een tijd assistent is geweest en waarvan hij zeer onder de indruk was. Als je letterlijk een beeld uit marmer moet houwen en er ontstaat een portret, een figuur, een vorm met een mooie uitstraling, een werk dat alom bewondering en fascinatie oproept bij de toeschouwers, wat is er dan gebeurd? Welke oppervlakte van / aan dit stenen object kan dit veroorzaken? Wat speelt zich dan hier af?


    Letterlijk veroorzaakt de oppervlakte van een ding, een werk, een kunstwerk niet zoveel want het blijft een ding. Maar het geheim schuilt in de kunstenaar en zijn werk, zijn toewijding en vakmanschap, en de toeschouwer die het resultaat met een zekere verwachting bekijkt en bewondert.
    Rilke grijpt echter verder terug in de menselijke geschiedenis waar objecten ontstonden en toen ze waren gemaakt hadden ze of kregen ze een eigen leven. Ze bestonden. Een homp klei werd een vaas, een pot, een beeld. Een houtstam een afgod, een verbeelding van een religieuze dimensie (in het hoofd van de maker en de toeschouwer). De eerste verwondering over het ontstaan van een ding is na te voelen: ga maar eens kleien zonder dat ooit te hebben gedaan, schilderen zonder ooit een kwast te hebben aangeraakt. Wat ontstaat blijft iets houden van een bijzonder voorwerp dat buiten jou, los van jou lichamelijkheid is gaan bestaan. Kinderen kunnen erover meepraten.
    Maar de volgende stap in dit proces is misschien nog van meer belang: semiose – er wordt betekenis gegeven aan, betekenis wordt gehecht aan het object, het ding, het wordt opgenomen in een symbolische werkelijkheid die wij met de taal duiden en omschrijven. Een aap zal waarschijnlijk met dezelfde interesse of dezelfde onverschilligheid naar een beeld kijken als naar een auto. Het zegt hem verder niets, er valt niets te eten en niets mee te nemen, hoogstens kan erop worden geklommen, maar dat kan op een rots ook, of in een boom.



    Gaan we een stap dieper. Ontroering. Een toeschouwer, een bewonderaar kan geraakt worden door een kunstwerk, ontroerd zelfs. Wat vindt hier plaats? Welke kracht heeft de ‘rimpeling aan het oppervlak’ dat de mens tegenover het object zich diep geraakt voelt. Dat kan trouwens in positieve maar ook in negatieve zin want los van de werkelijkheid van het museum bijvoorbeeld, kan in het dagelijkse leven veel gebeuren waardoor je hevig getroffen kunt worden. Dat gaat verder dan een proces van betekenisgeving dat in een linguïstische analyse zichtbaar gemaakt kan worden. Geroerd, ontroerd, op een dieper niveau, in je psyche, misschien zelfs wel in je ziel, getroffen worden zodat er gevolgen zijn die je van te voren niet had overzien: een nieuwe levenskeuze, een trauma, een effect wat je nooit had kunnen bedenken en waar je jezelf nooit op had kunnen voorbereiden.


    Kijken we naar onze wereld, onze leefwereld waarin sommige mensen denken te kunnen bepalen hoe de samenleving eruit moet zien. De wereldwijde beweging van neo-facistische groeperingen die een vorm van racisme voorstaat die in alles lijkt op het nazi-gedachtengoed uit de vorige eeuw, daarbij gesteund door de rijkste man op aarde en met de goedkeuring van de narcistische president van de VS. Absolute macht is het streven, absolute rijkdom, absolute beschikking over alles wat er in hun vizier komt. Ook dit soort bewegingen en dit soort mensen roepen emoties, ontroeringen op. Op het oppervlak van de aarde veroorzaken zij veel rimpelingen met grote gevolgen voor de slachtoffers van deze politiek. De dichter die hier afstand van wil nemen, de schrijver die deze vorm van in-humaniteit aan de kaak wil stellen zonder te vervallen in politieke retoriek en die trouw wil blijven aan zijn literaire kunstenaarschap zit hier met een dilemma. Hoe kan en hoe moet hij hierop reageren? De Poolse dichter Adam Zagajewski bespreekt dit dilemma in een van zijn essays waar hij de ervaringen van schrijvers in het oostblok onder het communistische repressieve regime beschrijft.



    Hij citeert de dichter Zbigniew Herbert met het Gedicht »An Ryszard Krynicki – ein Brief«:

    auf die mageren Schultern luden wir uns die Sache der Öffentlichkeit
    den Kampf gegen Tyrannei Lüge Leidensberichte
    doch unsere Gegner – gib’s zu – waren erbärmlich klein
    Lohnt es sich daher die heilige Sprache zu erniedrigen
    Zum Gestammel von der Tribüne zum schwarzem
    Schaum der Presse


    Veel woorden besteden aan deze totalitaire types is eigenlijk paarlen voor de zwijnen, want ze zijn in feite wormen, en uiteindelijk wormenvoer. Maar hoe voer je als dichter de strijd dan tegen de tirannie? Tegen de ongure types die de aarde leegplunderen voor eigen gewin en die over lijken gaan als er weerstand komt tegen hun gedrag?
    Zagajewski weet dat de confrontatie met de totalitaire machten veel onheil kan veroorzaken. Je kunt worden vermoord, gevangengezet, monddood worden gemaakt, of wegkwijnen in een Siberisch (of Chinees of…) concentratiekamp. Hoe blijf je dichter en hoe kun je jezelf van je tegenstander losmaken dat je hele leven niet helemaal erdoor bepaald wordt? Opdat je toch gedichten kunt blijven schrijven die niet om de hete brei heendraaien, maar die ook een zekere mate van schoonheid en getroffenheid kunnen uitstralen. De ontroering poëtisch verwoord en toch kritisch op de situatie waarin ze ontstonden en waarbinnen de dichter zichzelf aantreft, zijn leefwereld, deze wereld van schoonheid en lelijkheid, van goedheid en boosheid, van licht en donker.
    Niet alleen om dichter te kunnen blijven maar ook om de moed en de hoop erin te houden en het te kunnen blijven volhouden als de negativiteit dreigt te winnen.
    Zagajewski schrijft over dit metier als dichter in zware tijden naar aanleiding van de dichter en schrijver Aleksander Wat, die wist wat het was om in een kamp te hebben gezeten zonder perspectief:

    Wenn er etwa vonder Notwendigkeit sprach, »sich vom Gegner loszureissen«, wenn er sagte, die intellektuelle oder künstlerische Auseinandersetzung mit dem Totalitarismus müsse Distanz wahren, sie dürfe nicht zum Aufbegehren, zur unmittelbaren Konfrontation, zur »Auseinandersetzung mit dem Kommunismus« werden, sondern müsse auf das »Leben und Sein auf einer völlig anderen geistigen Ebene« abzielen, auf tiefe, die rein politischen Emotionen transzendierende Erlebnisse, so war das etwas Grossartiges, etwas Wunderbares, das meinen – und sicher nicht nur meinen – künstlerischen Weg entscheidend beeinflusste, vielleicht nicht sofort, nicht von einer Woche auf die andere aber bestimmt in den folgenden Jahren.
    Fundamentalist auch, was Wat, der als junger Mann der absurden Ästhetik des Dadaismus frönte und den kurz der Futurismus in seinen Bann schlug, über jene Einsicht sagt, die in sowjetischer Haft für ihn zum Wendepunkt wurde: dass man die Sprache nicht aus frivolen ästhetischen Motiven deformieren darf, sondern sie achten und verteidigen muss, damit sie uns hilft, unsere Erfahrungen in schwierigen Zeiten zu artikulieren. Eingesperrt in eine Zelle in der Lubjanka, die gleichsam sein »Zauberberg« wurde, wandte sich Wat gegen die Idole seiner Jugend, gegen Marinettis Parole in libertá. Zu Miłosz sagte er, es gehe weniger darum, »den Sinn eines jeden Wortes als vielmehr das Gewicht eines jeden Wortes zu entdecken«. Das ist eine immer noch aktuelle Kritik an den Frivolitäten der bis heute vorherrschenden literarischen und philosophischen Kultur, die sich in der Relativierung des Begriffs der Wahrheit auslebt. Wat war nicht nur ein »Zeitzeuge« unter Hunderten anderer, die ihre – mitunter zutiefst ergreifenden und eminent wichtigen – Erinnerungen aus der Zeit des Hitlerismus und Kommunismus aufschrieben, er war mehr, er war auch Denker und Kritiker, er nutzte die Zeit nach dem Gefängnis, um seine Erlebnisse zu durchdenken, er suchte in jeder Lektüre (und er las viel) eine Antwort auf grundlegende Fragen; deshalb konnte er andere inspirieren Die sowjetischen Gefängniswärter ahnten nicht wen man ihnen anvertraut hatte …

    Uit: Mein Jahrhundert nach Jahren gelesen, in:
    Zagajewski, Adam, Poesie für Anfänger. Essays. Aus dem Polnischen von Renate Schmidgall, München 2021, (Carl Hanser Verlag) Pag. 93-94



    Woorden hebben gewicht. Dit gewicht weegt extra zwaar in moeilijke tijden. Frivool spelen met de taal levert in een moeilijke situatie niks op. De dichters die nooit iets ernstigs aan den lijve hebben meegemaakt – die nooit echt ontroerd werden door de wereld waarin ze leven en die nooit een poging hebben ondernomen om ervaren ontroering om te zetten in een gedicht, stellen in de ogen van Aleksander Wat weinig voor.
    Oppervlakte en diepte vallen eigenlijk samen: de rimpeling aan het oppervlak, is de diepte in de beleving. De ontroering in het innerlijk is de oogwenk, de glimlach, het zachte woord uit een mond, van de persoon tegenover je. Een ander die voorbij gaat ziet het niet, maar jij, als een tegenover, wordt erdoor geraakt.
    Het is makkelijk over anderen te spreken als vluchteling, immigrant, ongewenst als je nooit in de ogen kijkt van die ander, als je nooit in woord en gebaar met elkaar praat over de dingen die het leven belangrijk en kostbaar maken. Dan ben je niet alleen een oppervlakkig mens maar val je samen met het oppervlak van een woestijnachtige karige rotsbodem waar niemand wil wonen, waar niemand wil verblijven. Een verspild en hopeloos vergooid leven, terwijl er zoveel moois mogelijk had kunnen zijn, zoveel diepte, zoveel waarachtigheid, zoveel echte ontroering en leven.

    John Hacking
    18 feb 2025